Clitocybaceae 2025

Nr. 1: Clitocybe aff. rivulosa (Pers.) P. Kummer

Zur Bestimmung: In Alvarado et al. (2015) verteilen sich die als C. rivulosa bestimmten Kollektionen auf zwei verschiedene Clades, die genetisch relativ weit voneinander entfernt sind. Es ist unklar, welche die "echte" C. rivulosa ist, aber ich tendiere zu der nicht rein weißen, fleckigen Art mit starker Scheinbereifung (vgl. auch Specht 2014). Die vorliegende Kollektion unterscheidet sich von der C. rivulosa vom 08.10.2020 (Schäbische Alb) durch fehlende Scheinbereifung, stark hygrophanen Hut und nicht eingerollten, sondern scharfen Hutrand. Mikroskopisch sehe ich keine großen Unterschiede. Specht (2014) und Kuyper (1995) halten C. dealbata für ein nomen dubium. Die von Specht (2014) beschriebene C. quisquiliarum passt mit ihrer Vorliebe für stickstoffreiche Böden und ihren Sporen mit Q=1,3-1,6 auch nicht zur vorliegenden Kollektion. Interimsweise werde ich die Art deshalb vorläufig als C. rivulosa aff. bezeichnen. Zusammen mit C. lamourae gibt es also mindestens 3-4 weiße Trichterlinge auf Wiesen.

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Funddaten: 05.08.2025; MTB 7735-4-3-2, 495 m; 48,21576, 11,60755; D-By-München, Fröttmaninger Heide Süd; Schotterheide über spätwürmzeitlichen Schmelzwasserschottern; in der mageren Wiese; gesellig (ca. 10 Fk);
Hut: 2,6 – 3,5 cm breit, jung konvex mit herabgebogenen Rand, dann trichterig mit scharfem Rand, jung zumindest am Scheitel cremegrau und etwas glasig wirkend, stark hygrophan, von der Mitte her entfärbend und bald vollständig weiß, im Zentrum oft mit cremegelbem Touch; Stiel: bis 3,5 x 0,5 cm, zylindrisch, basal gleichdick, fein längsfaserig, kahl, weiß, cremeweiß; Lamellen: habituell absteigend, aber eher ausgebuchtet bis gerade angewachsen und bisw. mit Zahn kurz herablaufend, gedrängt (ca. 42 erreichen den Stiel), frisch cremegrau, später vom Hut her weiß entfärbend und dann scheckig; Fleisch: siehe Schnittbild; Geruch: angenehm aromatisch-obstig (Apfel?); Sporenpulver: weiß; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Cutis, Zellen in der obersten Lage teils kollabiert, aber nicht wirklich gelifiziert, sonst intakt und schmal, mit Schnallen; Pigment unauffällig; Lamellenschneide: fertil; Lamellentrama: aus schmalen parallelen Zellen; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen; Maße: ca. 18-24 x 5 µm; Sporen: regulär und schlank ellipsoid bis subzylindrisch, mit relativ großem Apikulus, nicht kongophil, im Kongo-Präparat stark klumpend, inamyloid, Maße: 4,9 x 2,9 (4,2-5,7 x 2,7-3,0) µm, Q=1,73 (1,50-2,11), 20 Sp. vom Abwurf gemessen;

Nr. 2: Clitocybe phyllophila (Pers.) P. Kumm.

Zur Bestimmung: Durch Sequenzanalyse bestätigt. Trotz der leichten Abweichung in der ITS und den schlankeren Sporen wohl kaum eigenständig gegenüber den Kollektionen von 2019 und 2021.

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Funddaten: 18.09.2025; MTB 8533-3-2-2, 1065 m; Koordinaten: 47,44504; 11,24609; D-By-Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Gemeinde Mittenwald, Buchwald; Mischwald (Buche, Fichte) über Hauptdolomit; in gemischter Laub-Nadel-Streu; gesellig (ca. 15 Fk);
Hut: bis 9 cm (schon überständige auch noch größer), flach gewölbt, lange mit kurz herabgebogenen und nach innen gerolltem Rand, trocken und glatt, elfenbeinweiß mit blass kartonbraunen Wasserflecken, im Alter rinnig aufreißend; Stiel: bis 4 x 0,8 cm, basal verjüngt, zäh, cremeweiß; Lamellen: absteigend und breit angewachsen, gedrängt, cremefarben; Fleisch: siehe Schnittbild; Geruch: aromatisch-fruchtig; Sporenpulver: Farbe unbekannt, da Abwurf zu dünn; Exsikkat: Schneiden auf 1-2 mm gelblich von den cremeweißen Lamellenflächen abgesetzt; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Ixocutis, Zellen zum Teil gelifiziert und in eine in Kongo deutlich abgegrenzte gelatinöse Matrix eingebettet. Intakte Zellen schmal und glatt. Endzellen reichlich vorhanden, zylindrisch und glatt; Lamellenschneide: fertil; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen, 20-26 x 5-6 µm; Sporen: variabel ellipsoid, im Abwurfpräparat direkt am Objektträger nicht klumpend, nicht kongophil; Maße: 5,0 x 3,0 (4,2-6,1 x 2,7-3,3), Q=1,67 (1,41-2,03), 30 Sp. vom Abwurf gemessen, stark streuend im Q-Wert, überlange zylindrische Sporen bis 7,4 x 3,3 eingestreut;

Nr. 3: Clitocybe phyllophila (Pers.) P. Kumm.

Zur Bestimmung: Durch Sequenzanalyse bestätigt.

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Funddaten: 26.09.2025; MTB 7735-4-3-2, 495 m; Koordinaten: 48,21230; 11,60533; D-By-München, Fröttmaninger Heide Süd; Kiefernwald über spätwürmzeitlichen Schmelzwasserschottern; an grasiger Stelle tief im Moos; gesellig bis kleinbüschelig (ca. 8 Fk);
Hut: 4 – 6,2 cm breit, flach gewölbt bis ausgebreitet, trocken und glatt, firnisartig bereift (Reif nicht abwischbar), weiß mit dunkleren graubeigen Flecken; Stiel: bis 10 x 1 cm, basal mit einer gelatinösen Schicht umgeben und dadurch wie angeschwollen und extrem wässrig, cremeweiß; Lamellen: herablaufend, gedrängt, cremeweiß; Fleisch: wässrig cremefarben; Geruch: schwach aromatisch-fruchtig; Sporenpulver: cremeweiß (IIa in der Täublingsskala) ohne Rosaton; Exsikkat: Schneiden auf 1-2 mm gelblich von den cremeweißen Lamellenflächen abgesetzt; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Ixocutis; Zellen in der obersten Lage stark gelifiziert und in eine in Kongo gut erkennbare gelatinöse Matrix eingebettet, meist nur in Fragmenten erkennbar, Zellen darunter intakt, überwiegend schmal, glatt und locker +/- parallel angeordnet; Huttrama aus viel breiteren Zellen bestehend; Lamellenschneide: fertil; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen; Maße: 17-24 x 5-5,5 µm; Sporen: regulär ellipsoid, schwach kongophil, stark klumpend, aber kaum kollabierend in Kongo; Maße: 4,6 x 3,1 (3,9-5,1 x 2,8-3,3), Q=1,50 (1,34-1,69), 30 Sp. vom Abwurf gemessen;

Nr. 4: Clitocybe phyllophila (Pers.) P. Kumm.

Zur Bestimmung: Durch Sequenzanalyse bestätigt. Hat wie die Kollektion Nr. 3 aus Fröttmaning eine gelatinöse Umhüllung an der Stielbasis.

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Funddaten: 08.10.2025; MTB 8130-2-1-2, 755 m; Koordinaten: 47,89508; 10,78651; D-By-Landkreis Landsberg am Lech, Gemeinde Fuchstal, Kingholz, Naturwald Fuchstal-Leeder (ID 3146); Mischwald (Buche, Fichte, Tanne) über Decklehm (Lößlehm und Schotterverwitterungslehm, kryoturbat vermischt, eher sauer); am Stammgrund einer alten, abgebrochenen, noch stehenden Buche; im Holzmulm; gesellig bis kleinbüschelig (ca. 8 Fk);
Hut: 4 – 8,5 cm breit, flach gewölbt, im Zentrum meist schwach vertieft, glatt, mit abwischbarer firnisartiger weißer Überreifung, dunkler graubeige fleckig; Stiel: bis 7 x 2 cm, basal gleichdick oder verjüngt, aber mit gelatinöser, außen flaumiger Umhüllung und so keulig verdickt wirkend, cremebeige; Lamellen: gerade angewachsen bis schwach herablaufend, sehr gedrängt, cremefarben; Fleisch: siehe Schnittbild; Geruch: aromatisch-fruchtig, etwas süßlich parfümiert; Sporenpulver: frisch cremeweiß; Exsikkat: Lamellenschneiden auf 1-2 mm gelb von den cremeweißen Flächen abgesetzt; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Ixocutis, Zellen in der obersten Lage teils gelifiziert und in eine schwach ausgeprägte gelatinöse Matrix eingebettet, intakte teils etwas irregulär oder knorrig, sonst normal, schmal und glatt; Lamellenschneide: fertil; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen; relativ breit (auch die Basidiolen), Maße: 19-26 x 5,5-8 µm; Sporen: regulär ellipsoid, schwach kongophil, stark klumpend, makroskopisch in Kongo sogar Fäden ziehend; Maße: 4,7 x 3,1 (4,3-5,3 x 2,7-3,2), Q=1,53 (1,39-1,66), 20 Sp. vom Abwurf gemessen;

Nr. 5: Clitocybe lamoureae Armada, Bellanger, Bidaud & P.-A. Moreau

Zur Bestimmung: Durch Sequenzanalyse bestätigt. Diese Art wächst also offenbar auch auf Holz.

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Funddaten: 28.09.2025; MTB 7031-4-2-3, 420 m; Koordinaten: 48,92614; 10,96683; D – By –Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Gemeinde Pappenheim, Schießbuck; Mischwald (Eiche, Buche) über Jurakalkstein (Dietfurt-Formation); auf einem mächtigen finalmorschen, übermoosten Laubholzstamm (vermutlich Buche, evtl. auch Eiche); gesellig bis büschlig (ca. 20 Fk);
Hut: 1,8 – 2,8 cm breit, flach gewölbt mit kurz umgerolltem Rand, im Zentrum schwach vertieft, trocken und glatt, wie firnisartig bereift (nicht abwischbar), milchweiß und cremegrau fleckig; nicht hygrophan; Stiel: bis 3,2 x 0,5 cm, basal schwach verjüngt, längsfaserig, cremeweiß, zur Basis hin etwas dunkler cremebeige; Lamellen: habituell absteigend, konkav-bogig, schwach herablaufend oder gerade bis kurz ausgebuchtet angewachsen, gedrängt (ca. 42 erreichen den Stiel), cremeweiß; Fleisch: siehe Schnittbild; Geruch: aromatisch-fruchtig; Sporenpulver: weiß; Exsikkat: Lamellen komplett gelblich; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Zellen in der obersten Lage stark gelifiziert und in eine mäßig dicke gelatinöse Matrix eingebettet, teils stark fragmentiert, bisw. mit fingerigen bis fast koralloiden Auswächsen; Zellen darunter +/- intakt und glatt, locker und +/- parallel angeordnet; Lamellenschneide: fertil; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen; Maße: ca. 15-21 x 4-5,5 µm; Sporen: im Kongo-Präparat makroskopisch klumpend und an der Nadel sogar Fäden ziehend, mikroskopisch aber recht gut verteilt, breit ellipsoid bis subglobos, schwach kongophil, Maße: 4,1 x 3,2 (3,4-4,9 x 2,7-3,6), Q=1,31 (1,18-1,39), 30 Sp. vom Abwurf gemessen;

Nr. 6: Clitocybe ditopa (Fr.) Gillet

Zur Bestimmung: Unkritisch. Mit Gröger geschlüsselt. Stimmt auch gut mit der Kollektion 2014-03 aus der Jachenau überein.

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Funddaten: 12.10.2025; MTB 8031-4-2-1, 700 m; Koordinaten: 47,94757; 10,96812; D-By-Landkreis Landsberg am Lech, Gemeinde Vilgertshofen, Issing, Degenau; Fichtenhochwald mit eingestreuter Buchenverjüngung über würmzeitlicher Schottermoräne; bei Fichten in einem Reisighaufen; gesellig (ca. 25 Fk);
Hut: ca. 2 – 5 cm breit, weitgehend trichterförmig, trocken und glatt, graubraun, ungestreift, bisw. konzentrisch gezont, stellenweise firnisartig bereift und dunkler fleckig, hygrophan, cremegrau verblassend; Stiel: bis 6 x 0,8 cm, basal verjüngt, glatt, graubraun; Lamellen: herablaufend, gedrängt, graubraun; Fleisch: graubraun; Geruch: intensiv mehlig-ranzig; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Cutis, Zellen generell ziemlich schmal (1,5-4 µm), in der obersten Lage teils mit Auswüchsen und teils kollabiert oder gelifiziert (aber ohne sichtbare Gelschicht in Kongo), intakte teils olivbraun quergestreift inkrustiert, besonders in tieferen Lagen; mit Schnallen; Lamellenschneide: fertil; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen; Maße: 19-25 x 4,5-5 µm; Sporen: in Kongo klumpend und an der Nadel Fäden ziehend, im Präparat teils kollabiert, winzig, nicht kongophil, breit ellipsoid, Maße: 3,9 x 3,0 (3,7-4,2 x 2,7-3,3), Q=1,30 (1,19-1,44), 20 Sp. vom Abwurf gemessen;

Nr. 7: Infundibulicybe glareosa (Röllin & Monthoux) Harmaja

Zur Bestimmung: Sequenziert, es gibt jedoch keine zuverlässige Referenz-Sequenz. In der Originalbeschreibung von C. glareosa sind die Sporen eine Spur schlanker und länger angegeben, sonst passt die Beschreibung aber gut auf diesen Fund.

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Funddaten: 26.09.2025; MTB 7735-4-3-4, 495 m; Koordinaten: 48,21033; 11,60767; D-By-München, Fröttmaninger Heide Süd; Schotterheide über spätwürmzeitlichen Schmelzwasserschottern; in der Wiese; gesellig bis büschelig (ca. 10 Fk);
Hut: 2,8-4,4 cm breit, trichterig mit schwach herabgebogenem Rand, fein faserig bis fein anliegend faserschuppig (vor allem innen), trocken, bald konzentrisch rillig, orangebraun, höchstens schwach hygrophan; Stiel: oft exzentrisch inseriert, bis 3 x 0,4 cm, basal gleichdick, hutfarben oder etwas blasser beigebraun, kahl; Lamellen: sehr gedrängt, herablaufend, creme bis cremebeige; Fleisch: siehe Schnittbild: Geruch: angenehm aromatisch fruchtig; Chemie: KOH (40%) und NH3 am Hut +/- negativ (hell olivbraun); KOH (3%) am exsikkierten Hut +/- negativ (etwas dunkler braun); Sporenpulver: weiß; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Cutis, Zellen in der obersten Lage teilweise etwas "verwaschen", aber großteils doch deutlich differenziert, viel besser als bei den wohl etwas älteren Fk der Kollektion Nr. 8. Pigment grob quergestreift goldgelb inkrustierend; Sporen: ellipsoid bis lacrymoid, basal oft zugespitzt, kongophil, Maße: 6,3 x 4,1 (5,1-8,3 x 3,7-5,0), Q=1,52 (1,31-1,73), 30 Sp. vom Abwurf gemessen;

Nr. 8: Infundibulicybe glareosa (Röllin & Monthoux) Harmaja

Zur Bestimmung: Wohl unkritisch.

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Funddaten: 26.09.2025; MTB 7735-4-3-4, 495 m; Koordinaten: 48,21035; 11,60852; D-By-München, Fröttmaninger Heide Süd; Schotterheide über spätwürmzeitlichen Schmelzwasserschottern; in der Wiese; gesellig bis büschelig (ca. 10 Fk);
Hut: 2-4,5 cm breit, trichterförmig mit schwach herabgebogenem Rand, fein faserig, trocken, bald konzentrisch rillig, orangebraun, höchstens schwach hygrophan; Stiel: oft exzentrisch inseriert, bis 2,5 x 0,4 cm, basal gleichdick, hutfarben oder etwas blasser beigebraun, kahl; Lamellen: sehr gedrängt, herablaufend, cremeweiß bis creme; Fleisch: siehe Schnittbild: Geruch: angenehm aromatisch fruchtig; Chemie: KOH (40%) und NH3 am Hut +/- negativ (hell olivbraun); Sporenpulver: weiß; Mikromerkmale vom Exsikkat: HDS: Cutis, Zellen in den oberen Lagen ganz schwach differenziert, wie „verwittert“, Pigment goldgelb, aber sehr diffus und kaum einzelnen Zellen zuzuordnen; Zellen in tieferen Lagen besser erkennbar, teils mit sehr grobem blass gelbem inkrustierendem Pigment; Schnallen vorhanden; Lamellenschneide: fertil; Basidien: 4-sporig, mit Schnallen, sehr schlank, Maße: 26-32 x 5-6 mm; Sporen: lacrymoid, basal meist zugespitzt, moderat kongophil, Maße: 6,1 x 3,9 (5,4-7,4 x 3,5-4,3), Q=1,58 (1,38-1,84), 30 Sp. vom Abwurf gemessen, Ausreißer bis 8,1 x 5,0 µm;